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Pressemitteilung Ars Electronica
2004 Im Rahmen der Ars
Electronica 2004 präsentiert das O.K Centrum für Gegenwartskunst
OÖ die CyberArts 2004 – Prix Ars Electronica Exhibition. Die CyberArts Ausstellung im O.K bietet einen spannenden Einblick in aktuellste Trends der digitalen Medienkunst. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Arbeiten aus der Kategorie Interactive Art – die als Raum- und Soundinstallationen präsentiert werden und zur Interaktion einladen. Die prämierten
Arbeiten der Kategorien Computer Animation/Visual Effects,
Net Vision, Digital Musics und –
dieses Jahr neu – Digital Communities sind im
O.K dokumentiert und an Infoterminals abrufbar. Die O.K Night am 4. September startet um 22.00 auf dem ArenaPlatz mit dem Electronic Theatre, der Filmshow mit den besten Computeranimationen des Prix Ars Electronica. Anschließend gibt der Digital Musics - Preisträger Felix Kubin eine Performance im O.K Mediendeck, gefolgt von einem Konzert von hANGovER_9e. Das O.K Mediendeck mit dem Video- und Audio-Archiv ist wieder als Treffpunkt und Hang-out-space eingerichtet. Täglich findet dort auch die Präsentation von Demi-Pas von Julien Maire statt: Vorführungen 3.9., 5.-7.9. jeweils 14.30 Die CyberArts 2004 im O.K ist bis einschließlich 19. September zu besuchen. Das O.K Centrum für Gegenwartskunst hat für die Dauer der Ars Electronica verlängerte Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 24.00.
Goldene Nica Digital Musics Banlieue
du Vide Der Künstler hat 3000
Bilder von Überwachungskameras gesammelt. Alle zeigen schneebedeckte
menschenleere dunkle Straßen. Die einzige Bewegung ist die langsame
Veränderung der Schneelage. Der Soundtrack besteht aus dumpfem
Rauschen und einsamen Verkehrsgeräuschen. Thomas Köner, geboren 1965, arbeitet im Bereich Klangkunst, Filmmusik, Video, Remix-Radioplay und Installationen
Listening
Post Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die unendliche Menge an Online-Kommunikation, die über das Internet zu jeder Zeit weltweit erfolgt. Das von Hansen und Rubin entwickelte computer-gesteuerte audivisuelle Environment stützt sich auf den Echtzeit-Austausch in zehntausenden von Online-Foren. Listening Post gibt eine Serie von Soundtracks und visuellen Text-Arrangements wieder, die den Maßstab, die Unmittelbarkeit und die Dynamik der globalen Konversation spiegeln. Ziel der Künstler ist es, Inhalt und Struktur dieser kollektiven Kommunikation im www zu destillieren und auf fassliche und ansprechende Weise zu präsentieren: In einem dunklen Raum wird auf 231 elektronischen Displays mittels Klang, Bild und Bewegung sowohl der Umfang als auch die Art der Online-Kommunikation von der üblichen Bildschirmpräsenz abstrahiert und sinnlich erfahrbar gemacht. Mark
H. Hansen, Associate Professor, Department for Statistics,
University of California Los Angeles
Ah_Q-A Mirror
of Death Ah_Q-A ist eine Adaptierung
des Kampfspiels „Quake III“, eines bekannten „First-Person-
Shooter“-Game. Sämtliche Protagonisten des Computerspiels
sind dem Künstler nachgebildete Figuren – Täter und
Opfer haben ein Gesicht. Gesteuert wird das Spiel nicht wie üblich
mit Keyboard oder Mouse sondern durch die geschickten Bewegungen auf
einem in Asien gängigen Dance Pad, einer berührungsempfindlichen
Bodenplatte. Feng
Mengbo, geboren 1966 in Peking, freischaffender Künstler
(Teilnehmer der Biennale in Venedig, 1993 und der documenta X, 1997)
und Gastprofessor an der Zentralakademie für bildende Kunst (CAFA)
in Peking. www.mengbo.com Fische steuern Roboter: die
Installation besteht aus drei beweglichen robotischen Skulpturen, auf
denen sich je ein Aquarium mit einem siamesischen Kampffisch befindet.
Diese Fische sind für ihren scharfen Sehsinn und ihren hohen Grad
an sozialer Organisation, aber auch ihre Aggression bekannt. Ken Rinaldo, geboren 1958, Künstler und Theoretiker, leitet das Art- and Technology-Programm des Departement of Art an der Ohio State University in Columbus, Ohio
Alert Der markante Geräuschteppich
– Sirenen, Alarmanlagen – und der hohe Lautpegel der Stadt
Cluj war der Ausgangspunkt für die Arbeit „Alert“,
die im Zuge eines Ausstausch-Programms des O.K entstanden ist. Barbara
Musil programmierte die Alarmanlagen von 10 Fahrzeugen aus dem Raum
Cluj neu und ersetzte den gängigen Alarmton durch Lieder und Texte.
Als „permanente Intervention“ in die Autos eingebaut, hinterließ
sie in der Stadt Cluj so eine eigene akustische Note. Autos als Repräsentationsobjekte,
und die Sicherung des Wertes sind u. a. Motive, die in den Interviews
mit den neuen Alarmanlagen-Besitzern zur Sprache kommen. Barbara Musil, 1972 geboren in Salzburg, Studium der Humanmedizin in Graz, 1999 Promotion zur Dr. med. univ.; Studium an Kunstuniversität, Linz; freischaffende Künstlerin
Demi-Pas ist ein Kurzfilm, dessen Projektion sich des Prinzips der „umgekehrten Kamera“ bedient. Mikromechanismen im Inneren eines umgebauten Projektors erzeugen animierte Bilder. Die realen Miniaturgegenstände oder fotografisches Material werden im Projektor in einer Live-Vorführung des Künstlers in Bewegung versetzt. Auf dieser experimentellen Projektionsart basierend, erzählt der Film den simplen Tagesablauf eines Mannes. Vorführung im O.K: 3.9., 5.-7.9. 14.30 Julien Maire, geboren 1969, studierte in Metz, lebt und arbeitet in Berlin, Artist in Residence in Podewil
Ein digitales Bühnenbild
das auf die realen DarstellerInnen reagiert und digitale Kostüme
die auf die SchauspielerInnen projiziert werden, ermöglichen einen
Blick in die Zukunft von Theater und Dramaturgie. Nils Krüger, Projektleiter / André Bernhard, Soft- und Hardwareentwickler; Andreas Kratky, Mediendesigner und Künstler; Bernd Lintermann, Softwareentwickler und Medienkünstler; Joachim Sauter, Mediengestalter, Gründungsmitglied von ART+COM; Jan Schroeder, Bühnen- und Kostümbildner; André Werner, Komponist
Future of Memory
ist ein abendfüllendes Werk, das Tanz, Theater und interaktive
Medien verbindet. Nahaufnahmen und Bewegungen von Darstellern werden
aufgezeichnet, gespeichert, mit der Echtzeit-Videobearbeitungssoftware
Isadora manipuliert und auf 20 einzelne Bildschirmen projiziert.
Die improvisierten Bewegungen der Tänzer steuern die Intensität
der Visual Effects, die Abspielgeschwindigkeit der Clips und die Musikpartitur
zur Performance. Marc
Coniglio, Komponist und Künstler, Schwerpunkt seiner Arbeit
ist die Verbindung von Musik, Tanz, Theater und Interaktiver Medien.
Ein Mischung aus Telefonzelle
und Planschbecken: mit einem Helm, der alle äußeren Sinnesreize
abblockt, steigt der Benutzer in einen Wassertank; die Konzentration
ist nur auf die stimmliche Verbindung mit einem anderen User in einem
zweiten Tank gerichtet. Stefan
Agamanolis, leitet die Human Connectedness Group am MIT Europe,
Dublin
Loops porträtiert den Choreographen Merce Cunningham. Sein „Solotanz für Hände und Finger“ wurde mit Motion Capture-Technologie aufgezeichnet und wird durch Striche und Punkte visualisiert. Cunninghams Stimme dient auch als Basis für die Musik von Loops: Ein Computer analysiert einen gelesenen Text und generiert über inhaltliche und akustische Parameter aus Samples der experimentellen Komposition „Prepared Piano“ von John Cage die Musik. Marc
Downie, Master of Science, Mitglied der Synthetic Character
Group am MIT, derzeit Doktorand am MIT
Messa di Voce
ist ein Konzert, bei dem Gesang und Sprache der Aufführenden mit
Hilfe einer eigens entwickelten Visualisierungssoftware in komplexe,
subtil differenzierte und höchst expressive Echtzeitgrafiken verwandelt
werden. Golan
Levin, Künstler, Ingenieur und Komponist; aisstet Professor
an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, PA
Topobo (Topologie und Robotic) ist ein 3D Baukastensystem, das physische Bewegungen speichern und dann autonom wieder abspielen kann. Durch einfaches Zusammenstecken der Einzelteile kann man aus Topobo dynamische biomorphe Formen wie Tiere oder Pflanzen bauen und diese durch Drehen, Ziehen oder Drücken animieren. Die Figur merkt sich die „gelernte“ Bewegung und wiederholt sie mehrfach. Hayes
Raffles, Designer, Künstler, arbeitet am MIT Media Lab,
Gewinner zahlreicher Design-Preise
Die Installation ist genau
genommen ein Computer in Form einer Eisenbahn. Das Betriebssystem ist
die Umsetzung einer Turingmaschine* (nach Adam Calcraft und Michael
Greene), eine universelle Rechenmaschine mit der theoretisch alles Berechenbare
berechnet werden kann. *Alan M. Turing, 1936 David
Moises, geboren 1973 in Innsbruck, Lebt und arbeitet in Wien
Ein laufender Fernseher ist
so gegen die Wand gestellt, dass nur sein Flimmern zu sehen und der
Ton zu hören ist. Ein Computer nimmt das Fernsehsignal auf und
bearbeitet es in Echtzeit: Osman
Khan, Medienkünstler, Master of Fine Arts, studiert am
Department of Design/Media Arts an der University of California, LA
3 minutes²
ist eine Installation, die Raum und Bild, Reales und Virtuelles mischt
und so einen hybriden, extrem reduzierten Wohnraum darstellt, der sich
nicht physisch messen lässt sondern sich durch die Summe seiner
potentiellen Dimensionen darstellt. Electronic Shadow, 2000 gegründete Künstlergruppe (Naziha Mestaoui /BE, Architektin und Yacine Ait Kaci /F, Regisseur und Grafiker) www.electronicshadow.com
1000 Deathclock
in Paris konstruiert ein Netzwerk innerhalb der bestehenden globalen
Informationsnetzwerke. Die TeilnehmerInnen sind aufgefordert über
ihr Leben nachzudenken, ihre Lebensspanne in Zahlen auszudrücken
und ihre eigene Todesuhr danach zu stellen. Tatsuo
Miyajima, bildender Künstler, mehrfacher Teilnehmer der
Biennale Venedig, zahlreiche Ausstellungen AUSGEWÄHLTE
POLITISCHE ARBEITEN der Kategorien Aufgrund der hohen Zahl an Einreichungen mit sozialen und politischen Anliegen sowohl in der neuen Kategorie Digital Communities als auch in der bewährten Netzkategorie Net Vision wurden diesen Projekten ein eigener Bereich in der Ausstellung eingerichtet. Die Jurys honorierten besonders solche Projekte, die das Potential des Internet zum „Empowerment“ des einzelnen nutzen und ihm die Möglichkeit zum politischen Handeln geben.
Creative
Commons /USA Creative Commons definiert eine Infrastruktur für geistiges Eigentum, die Urhebern die Möglichkeit gibt, ihre Arbeiten unter einer Reihe verschiedener Lizenzen zu vertreiben. Um festzulegen in welcher Weise kreative Güter geteilt und geschützt werden, bietet die Webseite neben sehr anschaulichen einführenden (Flash-)Videos zahlreiche Vorlagen. Auszeichnung Net Vision Newsmap
Dar Projekt visualisiert den gegenwärtigen Stand der globalen Nachrichtenlandschaft auf anschauliche Weise und ermöglicht, über die Grafik der Webseite, die Relevanz einzelner Themen aber auch Kategorien (wie Inlands – und Auslandnachrichten, Sport, etc.) in zehn Ländern zu vergleichen.
Bush in
30 seconds Initiiert vom MoveOn.org-Wählerfond wurden Tausende von Werbespots gegen die Regierung Bush eingereicht, die über das Netz juriert wurden. Auf der Webseite sind einige der besten 100 zu sehen.
Public
Broadcast Cart Mit einer mobilen Radio Sende- und Empfangsstation in einem Einkaufswagerl ist Ricardo Miranda Zuniga während der Ars Electronica in der Stadt unterwegs und bietet jedem die Möglichkeit sich vor Ort und über einen Web-Stream öffentlich zu äußern.
Wikipedia
Wikipedia ist eine gemeinschaftlich erstellte Open-Content-Enzyklopädie – ein von freiwilligen MitarbeiterInnen online geschaffenes und betreutes Gut. Mit der leicht handhabbaren Wiki-Software kann jeder, ohne Programmierkenntnissen, HTML-Texte hinzufügen und editieren, wobei die Qualitätskontrolle, wie der Schutz vor Vandalismus ebenso von der Community gewährt wird. The World
starts with Me The World starts with Me ist ein leicht verständliches Online Curriculum für Sexualerziehung und Aids Aufklärung von Jugendlichen in Uganda. Per Mausklick kann man durch die anschaulichen Zeichnungen und Texte zu den Themen Freundschaft, Gender, Schwangerschaft etc. navigieren. Das engagierte Programm, von Butterfly Works und dem Schoolnet Uganda initiiert, hat als Zielgruppe SchülerInnen und SchulabbrecherInnen, die über 53 Online-Schulen und Tele-Zentren im ganzen Land erreicht werden sollen.
smart X
tension Tonga.Online ist ein Projekt
über Medien, IC Technologie und Kunst, in dessen Zentrum das an
der Grenze zwischen Zimbabwe und Sambia lebende Volk der Tonga steht.
Im O.K sind Fotografien von Sabine Bitter und Helmut Weber und ein tastaturähnliches
Gerät, mit dem abseits von Strom und Netzzugang 10 Dokumente bearbeitet
werden können, ausgestellt.
GPS::Tron ist eine Kombination neuer Technologien wie GPS, Bluetooth und GMS bzw. GPRS mit der klassischen Spielidee Tron. Satellitenhandy und Computerspiel - Thomas Winkler ist es gelungen, Realität und Virtualität genial zu verbinden. Thomas Winkler, geb. 1984, Hauptschule Hartberg und HTL Pinkafeld
David Haslinger „Es war einmal ein Mann... der hatte einen Schwamm“, aus diesem Kinderreim hat David Haslinger Bild für Bild eine animierte Geschichte gebastelt und sie auch vertont. David Haslinger, geboren in Linz 1995, Volksschule 26 Harbach
Manuel Fallmann, geb. 1985 , Gymnasium der Englischen Fräulein in St.Pölten
radio2stream wandelt das Radiosignal in einen MP3-Stream um. Die Absicht ist es, die Lücke zwischen Radio und PC zu schließen und Radioprogramme die nicht gestreamt werden über den Computer zu hören. Gottfried Haider, geb.1985, Schottengymnasium Wien Multimediateam
Europagymnasium Hall in Tirol Die SchülerInnen der Europa-Hauptschule in Hall in Tirol entwickelten ein auf visuellen Elementen basierendes Sprachlernprogramm für ihre türkischen MitschülerInnen, mit dem auch Kinder ohne Deutschkenntnisse schnell und fantasievoll die Sprache erlernen können. Projektteam der Europahauptschule Hall in Tirol
Gerald Gradwohl Gerald Gradwohl gelang in seiner Arbeit eine Kombination von nützlichen Features mit einer ästhetischen Aufbereitung. Die Entwicklung begann mit einem kleinen Flash-Shooter, dabei entstand durch den Einbau immer aufwendigerer Funktionen schließlich Sulaa als gelungenes ausbaufähiges Projekt. Gerald Gradwohl, geb. 1986, Handelsakademie Weiz
EyeBoard ist eine Hard- und Softwareentwicklung, die es ermöglicht, mit den Augen wesentliche Anwendungen des Computers zu steuern. Diese Entwicklung könnte für Menschen mit Behinderung eine große Erleichterung in ihrer Alltagsbewältigung darstellen. Michaela Meindl,
geb. 1984 Uttendorf OÖ, HTL Braunau;
Ein sehr reduziertes Computerspiel für zwei Spieler, jeder mit einer eigenen Maus, bei dem es darum geht, die Bewegungen des Gegners für sich zu nutzen und so von Level zu Level aufzusteigen. Christoph Wiesner geb. 1987, HTL Grieskirchen
Mit dieser Website entwickelte Patrick eine sehr persönliche, stark mit grafischen Elementen versehene Flash-site, die besonders durch seine zeichnerischen Fähigkeiten geprägt ist. Zu den anfänglichen Animationen von Strichmännchen gesellten sich bald Männchen mit richtigen Gesichtern und Körpern und Hintergründen. Patrick Derieg-Hütmannsberger,
geb.1992, LinzInternationalSchoolAuhof Tobias Schererbauer/Sebastian
Schreiner/Franz Gruber Hauptidee des Projektes ist es, mit Humor, vielen Ideen und begrenzten finanziellen Mitteln ein eigenes Fernsehprogramm zu produzieren. Nach Anmeldung auf der Website http://casting.o-nan.org werden InteressentInnen persönlich kontaktiert, über etwaige Projekt informiert und in die Datenbank aufgenommen, um so ein Netzwerk von jungen Talenten zu knüpfen. Das Programm soll sich aus drei jeweils zehn Minuten langen Quicktime-Streams zusammensetzen mit Berichten von Festen, Interviews, Vorstellungen von Künstlern, Künstlerarbeiten etc. Tobias Schererbauer
geb.1984, BG Schärding, zur Zeit Zivildienst
Dieses DOS-basierte Computerspiel wurde auf einem 386er entwickelt. Schnelligkeit und Genauigkeit sind die Grundvoraussetzung für die Aneinanderreihung von Zahlenreihen, die mit dem binären Code spielen. Franz Haider geb.1987, Schottengymnasium Wien
Mit Revo Race zeigt Mathias Kuntner, dass das Spiel Tron noch immer für Überraschungen gut ist. Von den zahlreichen Nachahmungen hebt sich Revo Race eindeutig ab, die Perspektive erzeugt einen räumlichen Charakter, neue Effekte geben dem Spiel einen eine ungeheure Dynamik. Actionbetonung entsteht durch zusätzliche Speed-ups, verschiedene Schüsse und Schilde. Mathias Kuntner, geb. 1985, HTL Pinkafeld
[phonetcard] - vom Wort zum Bild - versucht mit den digitalen Möglichkeiten – Fotografie, Bildmanipulation, Grafik – einen sprachsensiblen, interkulturellern, multimedialen Designunterricht zu entwickeln, in dem Toleranz, aber auch Lerntechniken wie Nachschlagen, Suchen, Vergleichen etc. Platz haben. Projekt der
HBLA für künstlerische Gestaltung Linz, Garnisonstraße
Manuel Eder kreierte eine in sich geschlossene filmische Animation im japanischen Stil. Das Drehbuch folgt einer von ihm selbst verfassten Geschichte, der Film beinhaltet über 90 animierte Figuren, bis zu 50 Hintergründe, 30 Dialoge und 9 verschiedene Hintergrundlieder, verpackt in ca. 120 Szenen. Manuel Eder,
geb.1989 in Hallein
Die SchülerInnen entwarfen, bauten und programmierten einen Plattenspieler der etwas anderen Art. Ohne große technische Vorkenntnisse wurde ein Tonarm aus einer Zündholzschachtel konstruiert, der mittels einer Leuchtdiode Farben von einer Alufolie abnimmt und diese in Töne umwandelt. Mittels Frequenzwandler und Computerprogramm entstand nach einigen Versuchen ein umwerfender Sound! ProjektteilnehmerInnen:
Bernhard Hauer, Anna ReginaMühlberger, Victoria Dangl, Matthias
Hirnschall
22.0 Electronic Theatre, Open Air Kino auf dem ArenaPlatz mit den besten Computeranimationen und Visual Effects des Prix Ars Electronica
Auszeichnung Digital Musics Felix Kubin ist bekannt für seine subtilen, seduktiven Performances. Er ist Keyboarder, der die elektronische Musik parodiert und eine Art „gefakte“ Popmusik macht, die auf Einflüsse seriöser akademischer Musik bis hin zur Neuen Deutschen Welle der 80er Jahre verweist.
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