| Die Frames einer Website als virtuelle Bentobox dienen als Interface für eine Anwendung, die sich in ihrem ästhetischen Aufbau an Spielumgebungen anlehnt. Buy One Get One wurde in die permanente Sammlung von Webkunst des NTTInterCommunicationCenter Tokyo aufgenommen. Shu Lea Cheang ist eine in New York lebende Medienkünstlerin und Filmemacherin, die sich insbesondere zu Genderthemen und Fragen der Geschlechtlichkeit engagiert. Reale und virtuelle Räume vermischt sie insbesondere in Installationen wie Bowling Alley, 1995, Walker Art Center, Minneapolis und cyber-bowl, http://bowlingalley.walkerart.org |
Shu Lea Cheangs Videoinstallationen entstanden stets als multikulturelle Zusammenarbeiten, wie auch COLOR SCHEMES, 1990, Whitney Museum, New York. Ihr Kinofilm FRESH KILL wurde beim Berlin International Film Festival 1994 und in der Whitney Museum Biennale 1995 gezeigt. BRANDON, 1998 - 1999, war das erste vom Guggenheim Museum N.Y. ausgewählte Netz.Kunst-Projekt. |