| Maider López 727 x 800, 2005/2006 Boden und Wandarbeit |
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Die Arbeiten der jungen spanischen Künstlerin
Maíder Lopez bewegen sich zwischen Kunst, Design und Architektur.
Unabhängig ob es sich um möbelartige und auch so benutzbare Skulpturen,
farbige Türmatten, bunte Markisen oder erfundene Verkehrzeichen im
öffentlichen Raum handelt, entstehen ihre Arbeiten im Kontext von Kunst,
haben aber einen Nutzen für den täglichen Gebrauch. Wie in der von der Biennale Venedig übernommen und ortspezifisch im O.K realisierten Arbeit spielt sie mit den verschiedenen Funktionen und Zuschreibungen. Das ehemaligen Eingangsfoyer des O.K ist nun ein Farbraum. Jede einzelne Wandfläche wurde vermessen, ihr dann eine Farbe zugeordnet und diese dann mit der Bemaßung beschriftet. Wobei die farbigen Wände nicht nur Wände sondern, frei nach den kunsthistorischen Referenzen (wie die amerikanischen Farbfeldmalerei der 60er Jahre), derer sich die Künstlerin bedient, auch monochrome Malerei sind. Durch die poppige Gestaltung erfährt der Raum selbst eine neue Wahrnehmung, er wird zur Skulptur. 51. Biennale Venedig, 2005 Maider
López, 1975 geboren in San Sebastian, Spanien, lebt und arbeitet
dort. |
| Johanna Billing, Candice Breitz, Tania Bruguera, Chen Chieh-jen, Donna Conlon, José Damasceno, Calin Dan, Muratbek Djoumaliev & Gulnara Kasmalieva, Juan Manuel Echavarría, Qin Ga, Diango Hernandez, Markus Huemer, Karl-Heinz Klopf, Isabelle Krieg, Yaron Leshem, Maider López, Jakub Moravek, Oscar Muñoz, Deimantas Narkevicius, Adrian Paci, Robin Rhode, Gerwald Rockenschaub, Black Market World | |