okpinklinie

 

 

 

 

Buchen Sie das OK!
Ihre Veranstaltung in einem
modernen Kunsthaus

 

pink

Architektur

Fassade, Foto: Josef PauschFassade, Foto: Josef Pausch
Foyer, Foto: Josef PauschSchlucht, Foto: Josef Pausch
Freideck, Foto: Josef PauschMediendeck, Foto: Josef Pausch
Stiege, Foto: Josef PauschStiege, Foto: Josef Pausch
Klassenzimmer, Foto: Josef PauschFoyer, Foto: Josef Pausch
Mediendeck, Foto: Josef PauschGang, Foto: Josef Pausch
Während des zumeist laufenden Ausstellungsbetriebs wurde das OK Offenes Kulturhaus Oberösterreich in Etappen renoviert und seiner aktuellen Nutzung angepaßt. Der Bau selbst stammt aus den 30er Jahren und wurde zumindest außen weitgehend belassen. Im Zuge der Umbauarbeiten entstand neben dem großzügigen Foyerbereich, ein Kommunikationszentrum, Ausstellungs- und Produktionsräume, artist-in-residence Appartements sowie Medien- und Materialwerkstätten.
 
Das 1998 mit dem Bauherrenpreis gewürdigte Konzept des Archtiekten Peter Riepl (Büro Riepl/Riepl) gilt als herausragendes Beispiel qualitätvoller Architektur, die einen spannungsreichen Bezug zwischen alt und neu herzustellen vermag. Die Vorteile des einstigen Funktionsraums Schule werden genutzt, sensible Eingriffe in die alte Architektur geben dem Gebäude optische Transparenz.
Mit einem 4000 m² großen Freiplatz, dem OK Platz, vor dem Gebäude sicherte sich das OK den unmittelbaren Zugriff auf den urbanen Umraum als Ort für die Kunst.
 
Kunst am Bau - ein Selbstversuch. Bereits in der frühen Planungsphase des Umbaus wurden KünstlerInnen und Architekt zusammengeführt. Entstanden sind keine künstlerischen Applikationen an einen Bau, aber Konzepte, die Gebäude und ortsspezifische Kunst in einer wechselseitigen Dynamisierung verbinden.

 

 

linieHG